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 Kamihoshi Anwesen

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BeitragThema: Kamihoshi Anwesen   Fr Mai 02, 2014 9:55 pm


In diesem großen, auf japanischem Baustil basierten, Anwesen legt Kamihoshi Luna mit ihren Eltern und ihren Brüdern.
Das Anwesen hat zwei Stockwerke. In dem Erdgeschoss befinden sich Badezimmer, Küche, Esszimmer, Wohnzimmer, das Elternschlafzimmer von Kisuke und Nami und die Kinderzimmer von Natsu, Saruto und NAruke.
Das Obergeschoss besteht lediglich aus einem größeren Raum, welcher Lunas Privatsphäre ist.
Das Anwesen hat zudem noch einen großen Garten, indem meistens die Pokemon der einzelnen Familienmitglieder herumtollen.
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BeitragThema: Re: Kamihoshi Anwesen   Sa Mai 03, 2014 7:32 am

Cf: Übungsplatz im Pokeomon Center

Mit hängendem Kopf und schlaffen Schultern ging Luna ohne Abkürzungen, auf direktem Weg zu ihrem Zuhause. Sie wusste nicht, ob Airya ihr folgen würde oder nicht. Würde sie ihr folgen, so hoffte sie zumindest, nicht von der Rosahaarigen zusammengestaucht zu werden. Das konnte sie gerade sowieso nicht gebrauchen. Sie machte sich auch selbst schon genug Vorwürfe und hasste sich selbst dafür, dass sie es gewagt hatte, Rex gehen zu lassen und ihn überhaupt so verärgert zu haben. Sie hasste sich wirklich zu sehr. Deprimiert seufzte sie, während sie lustlos die Tür zu ihrem Anwesen öffnete.
Sie ahnte schon schreckliches. Ihre gesamte Familie, Vater, Mutter und die drei Brüder, waren daheim. Und sie würden sehen, dass etwas mit der Kamihoshi nicht stimmte. Dafür kannten sie sie zu gut. Selbst Naruke, das kleine Küken, konnte an Lunas Gesicht ansehen, ob bei ihr etwas stimmte oder nicht. Sie hatte kaum die Eingangstür geöffnet, schon hörte sie kleine, eilige Tippelschritte auf sich zukommen. Neechan! Wie schön! Du bist schon da! Hab ich dich vermisst!, strahlte Naruke, Lunas jüngster Bruder, welcher ihr sogleich am Bein klebte. Luna sah etwas gewuält lächelnd zu ihm herunter und strich ihm über den Kopf. Hallo mein Kleiner. Es tut mir leid, mir geht’s leider nicht so gut. Ich hab mir wahrscheinlich was eingefangen... Sei nicht böse. Wir spielen später okay? Ich ruh mich etwas aus., meinte die Kamihoshi und löste Naruke sofort von ihrem Bein. Sofort danach schritt sie die Treppe hoch in ihr Zimmer und ließ ihren kleinen Bruder alleine zurück. Nee-chan..., schniefte Naruke schon, stoppte allerdings, als er eine Hand auf seinem Kopf spürte. Verwirrt blickte der Jüngste auf und sah in die Augen seines Ältesten Bruders. Nii-sama..., schniefte er und rieb sich wimmernd die aufkommenden Tränen weg. Nee-chan geht’s nicht gut. Sie sieht so traurig aus und sie lügt., schniefte er Natsu an, welcher erst ernst, dann aber verwirrt zu seinem kleinen Bruder heruntersah. Warum bist du der Meinung, sie lügt Naruke?, fragte der Ältere seinen Jüngsten. Dieser schniefte wieder einmal. Na... Sie sagt, sie hat sich was eingefangen, sie wird krank. Aber ich weiß, dass sie lügt. Wenn sie mal krank geworden ist, dann hat sie es mir nie gesagt. Nicht so wie eben. Da hat sie sogar noch mehr mit mir gespielt, als wenn sie gesund war. Sie hat mir dann auch nicht gesagt, dass es ihr schlecht geht. Aber jetzt sagt sie es. Es muss was dahinter sein, Nii-sama... Nee-chan würde mich nie belügen..., nun begann er zu weinen. Sofort eilte die Frau des Hauses herbei. [color:8e6a=#00ccff#]Naru-chan! Was hast du denn?, fragte Nami, die Mutter der vier Kinder, besorgt während sie den Kleinen auf den Arm nahm und sanft hin und herwiegte. Naruke schluchzte nur und brachte kein richtiges Wort heraus. Deswegen erhob Natsu die Stimme. Irgendetwas scheint mir Luna nicht zu stimmen. Sie sagte, sie würde sich etwas eingefangen haben. Aber sie ist nicht der Typ, der Naruke das so direkt ins Gesicht knallt. Ich denke, sie verheimlicht was oder ist niedergeschlagen., überlegte der Älteste der vier Kinder und sah besorgt die Treppe, zu Lunas Zimmer auf. Danach sah er aber, mit einem leichten Lächeln zu seiner Mutter. Ich werde mit ihr sprechen., meinte er an seine Mutter und blickte dann zu Naruke. Sanft strich er ihm über den Kopf und danach wischte er ihm die Tränen weg. Ich werde unser Schwesterherz mal fragen, was ihr auf der Seele liegt. Mach dir keine Sorgen mehr. Sanft lächelte Natsu, ehe er sich daran machte, die Treppe hochzugehen.

Oben, in Lunas Zimmer angekommen, blieb Natsu fast das Herz stehen. Er sah von seiner Schwester eine Eigenschaft, die er gar nicht kannte. Luna lag auf dem Bett, ihr Gesicht vergrub sie in ihrem Kopfkissen und die Blondine weinte sich gerade die Seele aus dem Leib. Dabei fluchte sie immer wieder leise vor sich hin. Beim genauen Hinhören hörte er heraus, dass Luna sich selbst beschimpfte und beleidigte. Das bereitete dem Kamihoshi große Sorgen. Fast lautlos schritt er an seine kleine Schwester heran und strich ihr über den Kopf. Luna? Was ist Schwester? Warum weinst du?, fragte der Blonde leise und einfühlsam, während er vorsichtig und sanft seine Hand auf den Kopf seiner Schwester legte. Er versuchte sie nicht zu verschrecken. Doch trotz seiner sanften Berührung erschreckte sich die Blondine. Sowohl seine Stimme als auch seine Berührung waren überraschend für sie. Schniefend wandte sie den Kopf ab und schwieg. Natsu seufzte besorgt, strich seiner Schwester weiter durch die Haare. Sie sagte nichts. Aber das war das geringste Problem. Es ist wegen Rex oder?, fragte er und erntete dadurch einen entsetzten Blick seiner Schwester.
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